Staubabsauganlagen

Staubabsaugungen von klein bis gross

Ob Holz, Metall oder Kunststoff: Beim Schleifen fällt Staub an. Zum Teil sind diese giftig bis explosionsgefährlich.
Mit den Staubabsauganlagen werden diese fachgerecht aus dem Raum entfernt und später entsorgt.

Ein positiver Effekt der Entstaubung ist die höhere Qualität bei der anschliessenden Lackierung. Staubeinschlüsse ist eines der häufigsten Fehlerbilder!

Unsere Staubabsauganlagen sind auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten. Teilweise als reine Umluftsysteme, aber auch mit Frisch- und Fortluft um eine besser Lufthygiene sicherzustellen.

Unsere umfassende Expertise und das gute Netzwerk zu Filteranbietern, ermöglicht uns, Ihnen eine wirtschaftliche Lösung anzubieten. 

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Anwendungsbeispiele:

Metallverarbeitung:

In einer grossen Halle werden Bauteile geschweisst und geschliffen. Die Halle war komplett schwarz von Metallstaub, welcher sich über Jahrzehnte angesammelt hat, obwohl man dezentrale Absauganlagen hatte.
In der Mitte befindet sich ein Weg für den Materialfluss. 

Lösung:
Die Halle wurde gereinigt und eine Zwischendecke unterhalb vom Fachwerk eingezogen. Die Luft wird seitdem an den Fassaden abgesogen, mit einem Patronenfiltersystem gereinigt und in Kombination mit einer Zu- und Abluftanlage mit frischer Luft versehen.

 

Holzfenster:

Die Holzrahmen und Holzfenster werden nach dem Fluten leicht angeschliffen um die aufstehenden Fasern zu brechen. In der Regel wurden dazu die Fenster liegend auf Böcken geschliffen. Der Staub wurde nicht zentral abgesaugt, sondern in der Fabrikation verteilt.

Lösung 1:
Das komplette Gehänge bleibt vor einer Absaugwand stehen. Die Wand kann zum Bauteil hin bewegt werden. Die Arbeit erfolgt ergonomisch am vertikalen Rahmen. Der Staub wird abgeführt und über einen HEPA Filter wieder in den Raum zurück geführt.

Lösung 2: 
Das gleiche Prinzip wie bei Lösung 1, aber das Gehänge wird kontinuierlich bewegt.

 

Schweisserei:

Früher wurden sehr oft Absauganlagen mit Absaugarmen eingesetzt. Mittlerweile kann man sagen, dass diese zu wenig effizient genutzt werden und so den Mitarbeiter ungenügend vor den giftigen Stäuben schützen.  

Lösung:
Integrales Lüftungskonzept mit Quellzuluft an den Arbeitsplätzen und einer zentralen Absaugung mit Patronenfiltern. 

 

Orthopädietechnik:

In der Orthopädietechnik wird viel mit Gipsmodellen und Kunststoffen gearbeitet. Während dem Arbeiten entsteht viel Staub und es werden auch Lösemittel benutzt.
Das neue Gebäude ist als Minergie Plus Haus geplant und somit sind nur minimale Luftmengen möglich.

Lösung:
– Umluftfiltersystem für Stäube und Kunststoffpartikel
– Entlüftete Arbeitsplätze für den Umgang mit Lösemittel inkl. Lüftung und Aktivkohlefilter
– Schränke mit integrierter Absaugung und EI90
– Kleine Lackierbox für kleine Lackierarbeiten


Technische daten:

Grundlegende Komponenten:
– Ventilatoren
– Filtersysteme 
– Beheizung 
– Wärmerückgewinnung

Materialien:
Stahl verzinkt
Stahl lackiert
Chromstahl 1.4307 und 1.4404

Luftmengen: 2’000 – 80’000 m³/h

Temperaturen: üblicherweise Raumtemperatur

Filtersysteme:
– Feinfilter ISO ePM1 70%
– Schwebstofffilter bis H14
– Aktivkohle

Beheizung:
– Elektrisch
– Heizwasser
– Gas direkt/indirekt
– Öl indirekt
– Thermoöl

Wärmerückgewinnung:
– Statische Plattenwärmetauscher (bis 65% Wirkungsgrad)
– Rotierende Wärmetauscher (bis 85% Wirkungsgrad)
– Sorbtionsregeneratoren (bis 85% Wirkungsgrad inkl. latenter Energie/Feuchte)

 

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Kontakt-Hotline- e. Luterbach AG

e. Luterbach AG

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Mülacher 10, CH-6024 Hildisrieden